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Wundgescheuerte Haut! Mythen zum Thema „wundscheuern“

Hilfe – ich habe wundgescheuerte Haut! Mythen zum Thema „wundscheuern“

Haben nur Menschen mit Übergewicht dieses Problem?

Wundgescheuerte Haut wegen ÜbergewichtNein. Ganz und gar nicht. Unsere Nachforschungen und unsere Erfahrung zeigen, dass immer wieder auch Sportler, Reiter, Marathonläufer, Radfahrer, Läufer, Jogger und Fußballer davon betroffen sind. Natürlich kennt man das auch bei Kleinkinder, die noch eine Windel tragen. Überall da, wo die Haut einer besonderen Spannung ausgesetzt ist und diese durch Reibung, Druck, Hitze und Scheuern noch beeinträchtigt wird. Läufer und Jogger müssen immer wieder die gleiche Bewegung machen und dazu kommt noch der Schweiß, der eventuell, durch seine Bestandteile eine Irritation hervorrufen kann. Vielleicht kommt noch hinzu, dass durch eine geringe Flüssigkeitsaufnahme, eine trockene Haut entstanden ist.
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Eine weitere Risikogruppe für wundgescheuerte Hautstellen, sind Menschen die bettlägerig sind oder konstant liegen. Hierbei handelt es sich oft um ältere Menschen, bei denen die Haut sowieso stärker belastet ist, da die Funktionsweise der Feuchtigkeitszufuhr stark beeinträchtigt ist. Die Haut wird trockener und durch das ständige Liegen, wird die Haut gegen die Bettwäsche gerieben. Es entstehen Druckstellen und Wärme. Diese Faktoren führen dazu, dass die Haut Risse bekommt, wundgescheuert wird und sich entzündet. In diesen Fällen ist es besonders wichtig, vorbeugend zu wirken und eine Salbe wie Vevina® aufzutragen. Wir empfehlen aber immer, einen Arzt aufzusuchen. Bitte wenden Sie Vevina® nicht an, ohne den Arzt zu konsultieren. Zeigen Sie ihrem Arzt die Vevina®-Salbe, um eine Freigabe zu bekommen.

Tritt wundgescheuerte Haut nur bei Frauen auf?

Nein. Dieses Problem tritt sowohl bei Frauen als auch bei Männer auf. Wie oben bereits erwähnt, sind insbesondere Männer die Hochleistungssport oder Fitness betreiben, davon betroffen. Auch Kleinkinder haben oft wundgescheuerte Beinchen. Hier macht es keinen Unterschied ob Junge oder Mädchen.

Gibt es wundgescheuerte Haut nur zwischen den Oberschenkeln? Wo tritt dieses Problem noch auf?

Das ist kein spezifisches Problem der Oberschenkel. Es ist ein Vorgang, der durch die Reibung zwischen Haut oder zwischen Haut und Textilien entsteht. Da wo dieser Vorgang in Gang gesetzt wird, kann es zum Wundscheuern kommen. Läufer machen immer wieder die gleiche Bewegung und diese betrifft nicht nur die Oberschenkel. Auch andere Körperteile reiben aneinander, wie zum Beispiel die Achselhöhlen. Diese tendieren sowieso, gereizt zu reagieren. Viele Läufer beklagen sich über wunde Stellen unter den Achselhöhlen, weil diese beim Laufen reiben und durch den Schweiß noch zusätzlich irritiert werden. Wir erinnern noch einmal daran, dass Schweiß teilweise sehr scharfe Salzverbindungen und Säuren beinhaltet. Diese greifen die Haut an.

Eine weitere Partie sind die Oberschenkel. Die Innenseite der Oberschenkel ist eine der am häufigsten genannten Partien für Wundscheuern. Viele Frauen, die große Oberschenkel haben und an Übergewicht leiden, wissen sehr wohl, dass diese Partie sehr empfindlich ist. Die Oberschenkel sind ständig in Berührung und dann kann jeder Schritt zur Qual werden.

Wundgescheuerte Haut durch schwitzenWeitere Partien sind der Schritt (also die Stelle zwischen der Vagina und dem Oberschenkel). Hier tritt dieses Problem häufig auf, weil Unterwäsche getragen wird, die die Haut regelrecht „schneidet“. Eine Naht genügt, um durch eine ständige Hin- und Herbewegung eine Riss zu verursachen. Die weitere Reibung, die Wärme, der Schweiß, usw. machen dann den weiteren Prozess und führen zu einem wundgescheuerten Schritt. Viele Frauen haben diese Situation auch durch BH-Bügel oder weil sie die falsche BH-Größe tragen! Umfragen haben bewiesen, dass die meisten Frauen, die falsche BH-Größe kaufen. Die Metallbügel und andere Nähte, können an der Unterseite der Brüste zum gleichen Problem führen. Hier ist die Haut besonders empfindlich und ist durch die ständige Wärme, noch einer zusätzlichen Belastung ausgesetzt.

Männer haben oft wundgescheuerte Brustwarzen. Diese reiben beim Rennen oder Laufen an der Innenseite der Textilien des Laufshirts und führen dann zum Wundscheuern. Auch die Füße sind davon betroffen. Hier hängt das oft vom Schuhwerk ab. Es kann Stellen geben, an denen die empfindliche obere Fußhaut davon betroffen ist.

Sind Hausmittel das Richtige gegen wundgescheuerte Haut?

Es werden im Internet und in Foren zwar viele Hausmittel empfohlen und einige davon mögen auch helfen, aber wir empfehlen nicht, diese gegen Rötung und Wundscheuern zu verwenden. Der Grund ist der Schweiß. Jeder Mensch hat eine unterschiedliche Zusammensetzung von Schweiß. Diese hängt von vielen Faktoren ab, zum Teil von der Genetik und zum größten Teil auch von der Nahrungsaufnahme, bzw. Medikamenteneinnahme. Diese Stoffe sind auch im Schweiß enthalten und vertragen sich eventuell nicht mit anderen Stoffen oder verursachen Allergien und weitere Irritationen. Wir empfehlen die Vevina®-Salbe, die eigens für dieses Problem entwickelt wurde. Viele begeisterte Kunden können das bezeugen.

Bekommt man wundgescheuerte Hautstellen nur durch das Schwitzen?

Nein. Das Schwitzen kann den ganzen Prozess nur verschlimmern und die Reizung, bzw. die Entzündung stärker voranschreiten. Der Schweiß kann die Stelle auch schmerzempfindlicher machen. Der Grund ist, dass im Schweiß bestimmte Stoffe enthalten sind (wie bestimmte Salzverbindungen) die auf einer Wunde einfach nur schmerzhaft sind. Wenn man schon einmal Salz auf eine Wunde tut, dann wird man wissen, dass die Ionen die darin enthalten sind ein „höllisches“ Brennen verursachen können. Die Haut wehrt sich gegen diese „aggressiven“ Stoffe. Normalerweise gelangen diese ja auch nicht in die Unterhaut, aber durch die Reibung hat diese kleine offene Wunden und über diese gelangen die Bakterien, die Salze und andere Stoffe in die Haut. Das verursacht – unter anderem – eine Rötung und leichte Schwellung. Der Juckreiz und die Entzündung verschlimWundgescheuerte Haut durch Sport, Laufen und Joggenmern sich nur. Eigentlich handelt es sich um zwei Prozesse. Zunächst einmal gibt es eine ständige Reibung (z.B. beim Laufen) und im nächsten Schritt werden die aufgeschürften Hautstellen noch weiter irritiert. Besonders Menschen mit einer trockenen Haut – die zu Risse führen kann – sind davon betroffen.

 

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